Termine
Ausstellungen Frank Kunert 21. Februar bis 11. April 2010
Stadtmuseum Münster
Einzelausstellung
Salzstraße 28
48143 Münster
Tel. 0251-4924503
www.muenster.de/stadt/museum
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 21. Februar 2010 ab 16 Uhr
Öffnungszeiten: Di - Fr 10 - 18 Uhr, Sa + So 11 - 18 Uhr
Fotoworkshop 21.11.2009
Fotoworkshop für und mit jungen erfahrenen und weniger erfahrenen Modellen. Fotostudio wird aufgebaut im Stadtteiltreff Herten Scherlebeck.
erotisches Fotoshooting 08. August 2009 /15:00 Uhr
Glamour ; Teilakt ; verdeckter Akt und Akt Aufnahmen
Ausstellung in Hamburg Herbert Tobias – Blicke und Begehren im Haus der Photografie 7. Mai – 16. August 2009
Mit rund 200 Exponaten beleuchtet eine umfassende Retrospektive vom 7. Mai bis 16. August 2009 im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg das Lebenswerk von Herbert Tobias: angefangen mit Fotos, die Tobias als 19-jähriger Soldat an der Ostfront machte, über Aufnahmen aus Paris und den großen Werkkomplex der Berliner Jahre bis hin zu den erotischen Männerbildern, die sich – in unterschiedlicher Intensität – in allen Werkphasen finden.

Tobias zählt zu den bedeutendsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit. In den fünfziger und sechziger Jahren machte er sich in Paris und Berlin mit unkonventionellen Modefotografien einen Namen, berühmt ist er heute aber vor allem für seine stimmungsvollen Stadtansichten, subtilen Porträts und erotischen Männerbilder. Tobias’ Fotografien sind voller Poesie, Sinnlichkeit und suggestiver Kraft. Tobias’ Modeaufnahmen und Künstlerporträts wie die von Klaus Kinski, Hildegard Knef oder Nico sind heute weithin bekannt.

Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf den 50er und 60er Jahren, der produktivsten Schaffensphase von Herbert Tobias, während der er vorwiegend in Paris und Berlin lebte. Das Konzept verzichtet auf eine chronologische oder genreorientierte Ordnung. Die Ausstellung spürt vielmehr den zentralen Stimmungen und Haltungen nach, die den Blick von Herbert Tobias auf die Welt bestimmen. Einerseits sind seine Bilder – egal ob es sich um ein Selbstporträt, eine Straßenszene aus dem kriegszerstörten Berlin oder einen Männerakt handelt – von verhaltenen, poetischen Tönen, von Melancholie, Sehnsucht und Sinnlichkeit geprägt.

Auf der anderen Seite erleben wir Herbert Tobias als Choreographen großer Auftritte, als Erzähler geheimnisvoller Geschichten oder Arrangeur existentiell-dramatischer Tableaus. Selbst bei an sich konventionellen Modeaufnahmen gelingen ihm einprägsame und eindringliche Bilder. Darüber hinaus tritt Tobias immer wieder als homosexueller Künstler in Erscheinung: Seinen erotisch aufgeladenen Blick auf die Männer hat er nie verbrämt, sondern offen zur Schau gestellt. In einer Zeit, als Homosexualität noch unter Strafe stand, bezog er damit auch politisch Stellung.

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Berlinischen Galerie, in der sich der Nachlass von Herbert Tobias befindet.

Quelle: http://www.deichtorhallen.de/633.html
Model Academy ab 28.06.2009
Nach einer intensiven Vorbereitungsphase sind wir nun stolz darauf in Kassel die 1. Model Academy präsentieren zu können. Wir bieten interessierten Frauen und Männern die Möglichkeit, die ersten Erfahrungen und Fertigkeiten aus der Welt des Glamours zu erlernen. Denn wir sind der Meinung, das jeder Mensch etwas Besonderes ist und dies oft versteckt in sich trägt. Menschen, die dies noch nicht erkannt haben, bekommen von uns die Möglichkeit, dies zu entdecken. Ziel des Kurses ist es nicht nur die notwendigkeiten Fertigkeiten zu vermitteln oder zu intensivieren, sondern auch das Selbstbewußtsein und die persönlichen Wahrnehmungsgefühle zu stärken. Im Vordergrund der Academy stehen die Bereiche Grundkenntnisse eines Fotomodels, Stilberatung der Teilnehmerin, Schminkkurs Laufstegtraining und anschließend an der Academy steht noch ein professionelles Fotoshooting an. Nähere Einzelheiten gibt es auf unserer Webseite www.loumack-models.eu/academy.html Der Kurs geht 2 Tage und kostet 350,00 Euro inkl. dem professionellem Fotoshooting. Die CD mit den Fotoaufnahmen inkl. einer Sedcard auf CD bekommt Ihr zwei bis drei Wochen nach dem Kursende. Für weitere Informationen stehen wir euch per Mail (info@loumack-models.eu) gerne zur Verfügung.
Workshop -Portrait mit Studioblitz 30.05.2009
"Portrait - Mit Studiobitz"

Besonderheiten Studioblitz gegenüber Aufsteckblitzen
Handhabung eines Studioblitzes
Vergleich der Blitzvorsätze - Lichtformer
Grundbeleuchtungsarten fürs Portrait
Bei welchem Model welches Licht
Arbeiten mit nur einem Licht
Arbeiten mit mehreren Blitzen
Fehler in der Beleuchtung
Wie messe ich die Belichtung

Es werden 1-2 Models zur Verfügung stehen,

Kursgebühr beträgt 100,-€uro inkl. Getränke u. Kaffee sowie einen Imbiss

Termin: Samstag 30.05.2009 10.00Uhr-16.00Uhr

Fotostudio DieAugenweide
Hindenburgstr. 31
71149 Bondorf


50% Anzahlung bei Anmeldung / Maximal 6 Teilnehmer es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen.
Workshop Hotel part2 02.05.2009
Hotel in Essen mit Björn Kesting
Wochentags und auch am Wochenende 06.04.09
Model sucht bezahlte Aufträge.
Sehr wandlungsfähiges und zuverlässiges Model, Seniormodel
Im Ausland Singapore und Umgebung 15. Januar - 31 Maerz 2009
Dort in Singapore vor meiner Tür findet jeden Morgen Übungen von Tai-Chi, Chi-Gong
und sonstige ausserordentliche Sportler
statt werde gutes Fotomaterial mitbringen
kiyoshi suzuki. soul and soul 21. November 2008 – 11. Januar 2009
21. November 2008 – 11. Januar 2009
im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg

Eine Entdeckung in der japanischen Fotografie wird mit Kiyoshi Suzuki (1943 - 2000) ab November im Haus der Photographie vorgestellt. Der mit 57 Jahren früh verstorbene Japaner begann mit Serien über Minenarbeiter in seiner Heimatstadt Iwaki City. Schon früh in den 70er Jahren wandte er sich gegen einen objektiven Ansatz der Fotografie und verband Gefühl mit sozialem Engagement, ähnlich Robert Frank, seinem langjährigem Freund.

Neben den eindrucksvollen Schwarzweissfotografien werden in der Ausstellung auch die für Suzukis Werk ebenso wichtigen Bücher und materialintensiven Dummys zu sehen sein. „Soul and Soul erschien in einem entscheidenden Moment in der japanischen Fotografie. Schaut man heute zurück, geht das deutlich aus der Publikation einer Reihe von Büchern hervor: The Map von Kikuji Kawada (1965), For a Language to Come von Takuma Nakahira (1970) und Goodbye Photography von Daido Moriyama (1972). Genau wie in Amerika und Europa brachen ein paar japanische Fotografen mit dem ‚objektiven’ journalistischen oder dem ‚romantischen’ Bild. Es war eine Bewegung, die mit Robert Frank, William Klein und selbstverständlich einigen anderen begann, unter ihnen Christer Strömholm und Ed van der Elsken.“ (Michael Botman)

Mit der Ausstellung wird das Werk von Kiyoshi Suzuki erstmals in Deutschland vorgestellt.

Eine Kooperation mit der Noorderlicht Photogallery, Groningen.

Publikation:
Die Ausstellung wird von einem Buch und einem deutschen Textheft begleitet.

Biographie
1943 Geboren in Iwaki City, Amtsbezirk Fukushima, Japan
1969 Abschluss am Tokyo College of Photography, Yokohama
1969 Debüt mit einer Magazinserie, Tanko No Machi, in The Monthly Camera Mainichi
1983 PSJ Shinjin Award (für die Ausstellung/Publikation Tenmaku No Machi: Mind Games)
1989 Ina No Kai Award (für die Publikation Yume No Hashiri: S Street Shuffle)
1992 Ina Nobuo Award (für die Ausstellung Haha No Umi: Southern Breeze 3)
1994 Domon Ken Award (für die Ausstellung/Publikation Shuran No Tani: Finish Dying)
2000 Gestorben im Alter von siebenundfünfzig Jahren
kiyoshi suzuki. soul and soul 21. November 2008 – 11. Januar 2009
Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg

Eine Entdeckung in der japanischen Fotografie wird mit Kiyoshi Suzuki (1943 - 2000) ab November im Haus der Photographie vorgestellt. Der mit 57 Jahren früh verstorbene Japaner begann mit Serien über Minenarbeiter in seiner Heimatstadt Iwaki City. Schon früh in den 70er Jahren wandte er sich gegen einen objektiven Ansatz der Fotografie und verband Gefühl mit sozialem Engagement, ähnlich Robert Frank, seinem langjährigem Freund.

Neben den eindrucksvollen Schwarzweissfotografien werden in der Ausstellung auch die für Suzukis Werk ebenso wichtigen Bücher und materialintensiven Dummys zu sehen sein. „Soul and Soul erschien in einem entscheidenden Moment in der japanischen Fotografie. Schaut man heute zurück, geht das deutlich aus der Publikation einer Reihe von Büchern hervor: The Map von Kikuji Kawada (1965), For a Language to Come von Takuma Nakahira (1970) und Goodbye Photography von Daido Moriyama (1972). Genau wie in Amerika und Europa brachen ein paar japanische Fotografen mit dem ‚objektiven’ journalistischen oder dem ‚romantischen’ Bild. Es war eine Bewegung, die mit Robert Frank, William Klein und selbstverständlich einigen anderen begann, unter ihnen Christer Strömholm und Ed van der Elsken.“ (Michael Botman)

Mit der Ausstellung wird das Werk von Kiyoshi Suzuki erstmals in Deutschland vorgestellt.

Eine Kooperation mit der Noorderlicht Photogallery, Groningen.

Publikation:
Die Ausstellung wird von einem Buch und einem deutschen Textheft begleitet.

Biographie
1943 Geboren in Iwaki City, Amtsbezirk Fukushima, Japan
1969 Abschluss am Tokyo College of Photography, Yokohama
1969 Debüt mit einer Magazinserie, Tanko No Machi, in The Monthly Camera Mainichi
1983 PSJ Shinjin Award (für die Ausstellung/Publikation Tenmaku No Machi: Mind Games)
1989 Ina No Kai Award (für die Publikation Yume No Hashiri: S Street Shuffle)
1992 Ina Nobuo Award (für die Ausstellung Haha No Umi: Southern Breeze 3)
1994 Domon Ken Award (für die Ausstellung/Publikation Shuran No Tani: Finish Dying)
2000 Gestorben im Alter von siebenundfünfzig Jahren
Mit Kamel und Kamera – Historische Orient-Fotografie 1864-1970 bis 31. Dez. 2008
Termin: Bis 31. Dezember 2008
Ort: Museum für Völkerkunde
Öffnungszeiten: Di-So 10.00 bis 18.00 Uhr, Do bis 21.00 Uhr
Eintritt: 5,- Euro, unter 18 Jahren und Fr ab 16.00 Uhr freier Eintritt
Führung: So 14.00 Uhr, Kosten: 2,50 Euro

Das in der westlichen Öffentlichkeit vorherrschende Bild des Vorderen und Mittleren Orients ist geprägt durch innere Widersprüche und Diskrepanzen. Einem "Kampf der Kulturen" und "islamistischem Terror" steht die verklärte Vorstellung eines märchenhaften Orients entgegen. Beides wird der Vielfalt der Region nicht gerecht. Die 18.000 zwischen 1864 und 1970 entstandenen historischen Fotografien aus dem Vorderen und Mittleren Orient und Nordafrika, die das Museum für Völkerkunde besitzt, zeigen ein differenzierteres Bild.

Zum ersten Mal wird der Öffentlichkeit nun eine Auswahl dieser fotografisch und wissenschaftlich bedeutenden Dokumente präsentiert. Dabei wird sowohl die regionale und soziale Unterschiedlichkeit als auch die historische Dynamik der Region gezeigt. Die ausgestellten Motive sind charakteristische Beispiele für den jeweils zeitgenössischen europäischen Blick auf das Fremde. Das breite Spektrum der vertretenen Fotografen, Regionen und Motive der Sammlung ist außergewöhnlich. So finden sich ästhetisch sehr ansprechende Fotografien professioneller Studios aus Nordafrika, Ägypten und dem "Heiligen Land" aus dem 19. Jahrhundert, in denen sich die gängigen Orientstereotype widerspiegeln. Auch historische touristische Erinnerungsbilder sind in der Ausstellung vertreten. Von besonderer Bedeutung sind Fotografien wissenschaftlicher Expeditionen, die zum Teil in für Europäer bis dahin kaum oder gar nicht erschlossene Gebiete führten. Von ihnen besitzt das Museum meist die Originalnegative.

Die fotografischen Bestände aus dem Vorderen und Mittleren Orient und Nordafrika konnten dank der intensiven Förderung durch die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius im Rahmen eines über drei Jahre angelegten Projektes digital gesichert, aufgearbeitet und wissenschaftlich erschlossen werden.
Photokina 2008 World of imaging 23,- 28.09.2008
Die alle 2 Jahre stattfindende Fachmesse für alle die mit Photografie zu tun haben ein absolutes muss...
Ausstellung 25.09.2008 - 26.10.2008
LOVE OF MY LIFE, von Louis Armstrong bis Little Richard Legenden des Jazz , Blues und Rock. Musikerpoträts von Siegfried SIGGI Loch
Ausstellung 20.09.2008 - 26.10.2008
TRAUMFRAUEN, ausgestellt werden Fotos von bekannten Modefotografen, unter anderem von Albert Watsen, Hamburg

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